Einladung zum Feldrundgang im Wasserschutzgebiet Groß-Umstadt

Geschrieben am 25.08.2014 | Kategorie(n) Aktuelles, Allgemein

Neue Kulturen für den Wasserschutz

 

Einladung zum Feldrundgang am 11. September 2014
17:00 Uhr, Haxenmühle Groß-Umstadt

 

Treffpunkt: Sojafeld Haxenmühle (an der B45)

Etablierung neuer, Grundwasser schonender Kulturen wie GVO-freier Soja, Tafeltrauben oder Chicorée: Wie kann das gelingen?


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HALM und Greening – Kurze Übersicht und Links zur weiteren Information

Geschrieben am 20.08.2014 | Kategorie(n) Aktuelles, Allgemein

„Greening“-Auflagen beeinflussen in Zukunft maßgeblich die Höhe der Direktzahlungen und gelten für die Betriebsprämien der Jahre 2015 bis 2019. Sie müssen eingehalten werden!  Greening-Auflagen gibt es in drei Bereichen:

  • Anbaudiversifizierung
  • Dauergrünlanderhaltung
  • Ökologische Vorrangflächen

5 % der betrieblichen Ackerbaufläche müssen als Ökologische Vorrangflächen bewirtschaftet werden. Dazu haben Sie verschiedene Optionen, die unterschiedlich gewichtet werden, wie:
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Termine August/September 2014

Geschrieben am 19.08.2014 | Kategorie(n) Aktuelles, Allgemein, Termine

Dienstag, 19. August, 19.30 Uhr, Sitzungssaal im Bürgerzentrum Groß-Bieberau, Marktstr. 39 – Anfahrt:  (google-map)

Informationsveranstaltung Wasserschutz mit HALM und Greening - Programm: 2014_Info_HALM_Greening

 

Donnerstag, 11. September, 17.00 Uhr, Haxenmühle und Schöllkopf, Groß-Umstadt – Anfahrt: (google-map)

Neue Kulturen für den Wasserschutz – Feldrundgang (Sojabohnen, Tafeltrauben) – Programm: 2014_Einladung_Feldrundgang im Wasserschutzgebiet

 

Veranstaltungshinweis: Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen lädt am Freitag, 12. September, 9.30 Uhr,

in Groß-Gerau und Trebur zum Feldtag Sojaanbau in Hessen. Weitere Infos: LLHSoja Feldtag_12-09-14l

Informationen aus der Landwirtschaft für die Landwirtschaft August 2014

Geschrieben am 01.08.2014 | Kategorie(n) Aktuelles, Allgemein

Die Getreideernte 2014 kommt bald zum Abschluss, bislang wurden die Erntearbeiten immer wieder durch Niederschläge unterbrochen.

Gülle und Mist darf auf den geräumten Flächen nur zu Feldgras, Winterraps, (Wintergerste), Zwischenfrüchten oder zur Strohdüngung ausgebracht werden. Hier sind die gesetzlichen Vorgaben der Düngeverordnung zu beachten. Die Gülle muss auf Ackerflächen nach der Ausbringung eingearbeitet werden um Emissionen zu vermeiden und darf nur in einer Höhe von 40 kg Ammonium-N/ha bzw. max. 80 kg Gesamt-N/ha ausgebracht werden. Eine Gülleanalyse gibt hier hinreichend Information über die zulässigen Mengen.

Wenn nach der Getreideernte das Stroh auf der Fläche verbleibt, müssen optimale Voraussetzungen für die Strohrotte geschaffen werden, um die nachfolgende Herbstsaat nicht zu behindern. Auf eine sorgfältige Zerkleinerung vom Häckselgut, eine angepasste Schnitthöhe und die gleichmäßige Verteilung und Einarbeitung auf der Fläche ist unbedingt zu achten.

Wo nachfolgend Sommergetreide, Mais, Kartoffeln oder Rüben geplant sind, sollte der Anbau einer Zwischenfrucht selbstverständlich sein. Zwischenfrüchte werden nach der Ernte angebaut und bleiben bis zur Aussaat der nachfolgenden Kultur im nächsten Frühjahr auf der Fläche. Die Auswahl der Zwischenfrüchte ist vielfältig, neben Reinsaaten wie Senf oder Phacelia werden zunehmend blühende Gemengesaaten ausgesät. Zwischenfrüchte minimieren die Verlagerung von Nitratstickstoff ins Grundwasser, fördern das Bodengefüge und verhindern Bodenerosion. Damit werden Grund-und Oberflächengewässer nachhaltig geschützt.
Ein üppiger Zwischenfruchtbestand unterdrückt Unkräuter und Bienen finden in den blühenden Beständen noch eine späte Bienenweide und der Spaziergänger – der findet eine Augenweide.
Bei Fragen steht Ihnen das AGGL Team gerne zur Verfügung 06162-9604-0.

Grundwasserschonende Bodenbearbeitung nach Raps

Geschrieben am 18.07.2014 | Kategorie(n) Aktuelles, Allgemein

Der Anbau von Raps ist dem Wasserschutz Freud und Leid zugleich. Nach der Saat sind die  Herbst-Nmin-Werte meist sehr niedrig, nach der Ernte allerdings oft zu hoch. Ursache sind die vielen Erntereste mit hohem Mineralisierungspotenzial die auf dem Feld verbleiben in Verbindung mit zu häufiger Bodenbearbeitung. Wächst aber danach der Ausfallraps wie eine Zwischenfrucht auf und wird er nicht zu früh eingearbeitet, dann kann der Stickstoff konserviert und von der Folgefrucht genutzt werden.

Weitere Informationen im Erntebrief Raps – Download hier: grundwasserschonende Bodenbearbeitung nach Raps

 

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